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„Die verwendeten Techniken machen ätherische Düfte psychographisch bis hin zur Aromatherapie wirkungsvoll nutzbar.” Dr. med. Uwe Wegner, Hannover
Dr. med. Uwe Wegner, Hannover

„Die verwendeten Techniken machen ätherische Düfte psychographisch bis hin zur Aromatherapie wirkungsvoll nutzbar.”

Wissenswertes von A-Z

Auf unserer Website rund um das Luftmanagement mit Düften und Geruchsvernichtung begegnen Ihnen sicherlich viele Fachbegriffe die Ihnen grundsätzlich oder im entsprechenden Kontext so vielleicht nicht so geläufig sind.

Deshalb haben wir nachfolgend noch einmal im Überblick die wichtigsten Begriffe aus der Welt der Düfte und Raumluftaubereitung zusammengestellt:


 

Adsorption

Als Adsorption (lat: Adsorptio, adsorbere, "(an)saugen") bezeichnet man die Anlagerung von Stoffen aus Gasen oder Flüssigkeiten an die Oberfläche fester Körper (Adsorbens) durch molekulare Bindungskräfte.

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Assoziative Wirkung

Assoziative Wirkungen können mit Düften erzielt werden, die bereits "gelernt" und im Unterbewußtsein verankert sind. Der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee ist z.B. so ein Duft. Steigt der einem Kaffeeliebhaber in die Nase, weckt er die Lust auf eine Tasse Kaffee. Düfte, die eine assoziative Wirkung hervorrufen, eignen sich hervorragend zur Produktpräsentation am Point of Sale und werden meist dekobegleitend oder im Messe-/Eventbereich eingesetzt.

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Ätherische Öle

Ätherische Öle sind pflanzliche Öle. Sie werden aus kleinen Drüsen gebildet, die an ganz verschiedenen Teilen einer Pflanze sitzen können:

  • an den Blättern (wie z.B. bei Eukalyptus, Melisse oder Lemongras)
  • in den Blüten (wie bei Jasmin, Rose, Kamille u.a.)
  • an den Schalen (bei allen Zitrusfrüchten)
  • im Holz (z.B. bei Zedern- oder Sandelholz)
  • in den Wurzeln (wie bei Ingwer, Iriswurzel und anderen)
  • in der Rinde (Zimtrinde)
  • im Harz (z.B. bei Myrrhe oder Styrax).

 
Das Wort „ätherisch” wurde übrigens vom griechischen "aither" abgeleitet, was so viel bedeutet wie „Himmelsduft”.
Die Substanzen sind zwar flüchtig, aber stellen ein regelrechtes Konzentrat der jeweiligen Pflanze dar. So werden sie auch manchmal als „duftende Seelen der Pflanzen” bezeichnet.

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Aufgabenstellung

Düfte werden nach Aufgabenstellung eingesetzt.

Diese kann von „Beruhigung” bis zur Steigerung der „Konzentrationsfähigkeit”; also psychographischen Wirkungen über Effekt oder Assoziation von Produkten (z.B. Kuchen, Cafe, Sommer, Winter) bis hin zur Darstellung von Farbtönen reichen.

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Corporate Smell

Der „Corporate Smell” ist im Grunde die Vervollständigung des CI (Corporate Identity) eines Unternehmens.
Unter Berücksichtigung des Corporate Smell wird die Identität eines Unternehmens oder einer Marke um den olfaktorischen Sinn erweitert.
Die besondere Stärke des Corporate Smell liegt in der Wirkungsweise des olfaktorischen Sinn, der nicht reflektiv, sondern über den Geruchsnerv direkt auf das limbische System des Gehirn wirkt.

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Dekorationsbegleitende Düfte

Hierbei wird der Duft den visuellen Gestaltungen angepasst.
Ob speziell für eine Produktwelt Backware, Getränke, oder Saisondekoration wie Frühling, Winter oder nach Umgebungsdekorationen wie Heustall, Skihütte...
Entscheidend ist eine multisensuale Sinnesansprache.

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Der olfaktorische Sinn

Es braucht nur etwa 100 Duftmoleküle pro cbm Luft, um den 30.000.000 Riechzellen eines Menschen ein Signal zu entlocken, das über den Riechkolben (Bulbus Olfaktorius), einen Verstärker, und über den Geruchsnerv (Tractus Olfaktorius) zum limbischen System im Gehirn geleitet wird. Das limbische System ist der älteste Teil unseres Gehirns.
Dort spricht der Nervenimpuls zwei Schaltstellen (Amygdala und Hippocampus) des limbischen Systems an. Diese Schaltstellen sind Zentren unseres Erinnerungsvermögens, der Sexualität, Sympathie, Antipathie, Kreativität und der emotionalen Reaktionen. Die psychographische Reaktion ist spontan und in keinster Weise selektiv (willentlich) beeinflusst! (Gilt nur für ätherische Duftstoffe)
Danach wird das Signal im limbischen System, dem Hypothalamus, weitergeleitet, der als Schaltstation für die Übermittlung von Duftbotschaften an andere Gehirnbereiche fungiert.
Der Hypothalamus ist auch die Kontrollstation für die Hirnanhangdrüse (Hypophyse), die, entsprechend der Duftinformation, chemische Botschaften in den Blutstrom abgibt, um z. B. Hormone zu aktivieren und auszuschütten sowie Körperfunktionen zu regulieren.

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Diffusion

Diffusion ist der Mechanismus, mittels dessen sich mikroskopische Partikel in Flüssigkeiten oder Gasen frei oder durch permeable Barrieren hindurch ausbreiten. Grundlage der Diffusion ist die "Brownsche Molekularbewegung".
Ein einfach nachzuvollziehendes Experiment zur Veranschaulichung der Ausbreitung durch Diffusion ist die allmähliche Einfärbung eines Glases lauwarmen Wassers, wenn man z.B. einen Hagebuttenteebeutel hineinhängt und das Wasser nicht umrührt oder den Behälter schüttelt.

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Duftkompositionen

Die Düfte setzen sich grundsätzlich aus drei Komponenten zusammen.
Diese weisen unterschiedliche Flüchtigkeitsgrade auf.
Jeder Duft besitzt eine Kopfnote, in der hochflüchtige Duftkomponenten enthalten sind, eine Körpernote mit weniger flüchtigen Bestandteilen und eine Basisnote, die meist die Duftkreation abrundet und relativ „träge” Elemente beinhaltet.

Die Kunst liegt unter anderem darin, diese komplexe Natur eines Duftes über den gesamten Beduftungszeitraum zu erhalten.

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Duftentwicklung

Das Mischen eines Duftes ist wie das Komponieren eines Musikstückes. Verschiedene Instrumente bzw. Düfte ergeben die Musik bzw. das Dufterlebnis. Unterschieden wird zwischen Topnote, des Parfums (das, was Sie zuerst wahrnehmen),  Mittelnote  (den »Charakter« des Parfums) und Basisnote (der Duft, den Sie als letzten wahrnehmen und der am längsten anhält).
Topnoten sind meist kurzlebige, Mittelnoten mittelfristige, verbindende und Basisnoten sehr langsam verdunstende Düfte.
Geachtet werden muß auch auf die Duftintensität, damit alle Düfte in einem ausgewogenen Maß gleichzeitig duften und nicht ein oder mehrere Düfte alle anderen unterdrücken .
Für diese „Kunst” eine Duftkomposition nach Ihrer Zielsetzung zu kreieren steht uns einer der wenigen Parfumeure zur Verfügung.

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Duftmarketing

Emotionale Marketingstrategien, die sich die Erkenntnisse der Werbepsychologie zunutze machen, sind in der "realen Welt" durchaus üblich.
Psychologie, Neurowissenschaften, Pädagogik, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften und weitere wissenschaftliche Fachgebiete beliefern Werbetreibende mit den notwendigen Forschungsergebnissen. Durch Anwendung dieser Ergebnisse erhöht man die Chance, sich mit der eigenen Werbebotschaft im Dschungel der Reize bemerkbar zu machen.
Diese gekühlte, gluckernde Coca Cola, der letzte Tropfen des Warsteiner-Bieres im Glas, die duftenden Maggi Gerichte oder die zum mittanzen anregende Bacardi Rum Werbung aktivieren Lustreize im Gehirn (Hypothalamus, Symphatikus, limbisches System und weitere sind daran beteiligt). Und dann gehts los. Die angekommenen Sinnesreize werden mit schon gespeicherten Erfahrungen verglichen. Beispielsweise mit einem Duft, den wir seit Kindheitstagen aus Mutters Küche in Erinnerung haben oder einfach nur das wunderbare Lustgefühl, im Sommer ein gekühltes, sprudelndes Getränk zu trinken. Beide Informationen (Coca Cola und die Lust, etwas Kühles zu trinken / ein Maggi Gericht und der Duft aus Kindheitstagen) werden gemeinsam abgespeichert. Treffen wir häufig genug auf die Werbebotschaft, verstärkt sich dieser Effekt. Die Lust am Kauf wird gesteigert.
„Grundsätzlich streben wir nur danach, mit allem, was wir tun oder nicht tun, Freude und Lust zu empfinden und Schmerz zu vermeiden.”, Dr. Heidi Möller, Pädagogin.

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Einsatzziel

Die Kunst wirksamer, systematischer Raumbeduftung kennt eine ganze Reihe zu beachtender Facetten: Einsatzziel und Duft bzw. Duftkomposition müssen in Einklang gebracht werden.

Bei der enormen Vielfalt unterschiedlichster Düfte gehört dazu eine gehörige Portion Erfahrung. Jahreszeitliche Gegebenheiten und die farbliche Tonalität der zu beduftenden Umgebung müssen sorgfältig abgestimmt werden (Düfte sind nach farblicher Tonalität zuordbar – Dissonanzen sollten vermieden werden).

Die Diffundierung von Duftstoffen braucht Systeme, die eine gleichmäßige, die Komplexität des Duftes bewahrende Beduftung realisieren können.

 

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Geruchsvernichter

Als Ergebnis einer fast 20jährigen Forschung ist es gelungen, die Wirkstoffe Sinodeen und Airodeen auf den Markt zu bringen. Seit einigen Jahren werden diese im privaten und gewerblichen Bereich sowie in der Industrie erfolgreich eingesetzt. Unter dem Namen Sino A-S erhalten Sie diese Wirkstoffe für die verschiedensten Zwecke und Einsatzgebiete...

Dieses neuartige Produkt ist in der Lage mittels sogenannter "Käfigmoleküle" Gerüche zu adsorbieren (d.h. einzuschliessen, ohne daß neue chemische Verbindungen entstehen). Diese Makromoleküle werden Käfigmoleküle genannt, weil sich zwischen netzartigen Atom- und Atomgruppenverbindungen Hohlräume bilden und diese Strukturen gitterförmig sind. In die Luft gegeben wirken diese Stoffe als aktive Kescher. Sie lassen Stinkstoffmoleküle durch die Maschen im Gitter hinein und halten sie fest. Die Wirkstoffe beseitigen damit auf biologischer Basis gasförmige Stink- und Schadstoffe aus der Luft, einfach, schnell, überzeugend und wirkungsvoll. Deshalb stellen sie auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz dar.

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Hygienevorschriften nach VDI6022

Die Richtlinienreihe VDI 6022 beschreibt Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte und gilt für alle Räume oder Aufenthaltsbereiche in Räumen, in denen sich bestimmungsgemäß Personen mehr als 30 Tage pro Jahr oder regelmäßig länger als 2 Stunden je Tag aufhalten. 

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Jahreszeitliche Gegebenheit

Wenn es nach Frühling riecht – mitten im Winter – erfährt der Abverkauf der neuen Kollektion eine frühzeitige Belebung. Dieses nenn wir: „Time-Shifting”.

Normalerweise werden die Duftkompositionen an die Jahreszeiten angepasst; so werden im Winter sehr warm assoziierende Düfte eingesetzt und im Frühling die etwas frischeren.

Auch dekobegleitend gibt es verschiedene Ansätze; eine Pflichtkür ist in jedem Fall der Einsatz von Weihnachtsduft zur Weihnachtszeit...

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Katalytische Zersetzung

Ein Teil der SinoAir® Komposition ist ein Gemisch von kationischen Kohlenwasserstoffen. Diese beschleunigen den natürlichen Prozess der Oxidation.
Kationen sind elektrisch geladene Moleküle, die bei einer Elektrolyse zur Kathode (Minuspol) wandern. Kationen entstehen aus Molekülen oder Atomen, die ein Elektron abgegeben haben. 

Wenn diese nun elektrisch geladenen Moleküle in die Umgebungsluft diffundieren, haften sie sich an ebenfalls dort befindliche organische Geruchskomplexe an. Gerade organische Geruchsmoleküle enthalten zahlreiche Schwefel- und Stickstoffgruppen, die durch ihre negative Ladung (Minuspol) Kationen anziehen. (Dies kann man sich bildlich wie bei zwei Stabmagneten vorstellen, die aneinander haften.)
 Dabei wird dem Geruchsmolekül (Kation/Minuspol) die elektrische Ladung entzogen (Elektron), wobei die chemische Verbindung instabil wird und zerfällt. 
Schon die Einzelfragmente eines zerfallenen Moleküls sind oft nicht mehr riechbar und werden sehr schnell von dem umgebenden Luftsauerstoff oxidiert (zersetzt).

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Limbisches System

Man kann grob vereinfachend sagen, daß das Großhirn aus zwei Teilen besteht, die beide von Schmerzfasern versorgt werden:

Die Großhirnrinde (Neocortex) ist der Teil des Großhirns, in dem bewußte Vorgänge, kognitive Prozesse, planvolles Handeln, willkürliche Ausführung von Bewegungen etc verarbeitet werden. Die Schmerzsignale erreichen die Großhirnrinde durch den Thalamus, den alle sensorischen Signale auf dem Weg zum Bewußtsein passieren müssen.

Die bewußte Wahrnehmung von Schmerz entsteht also in der Großhirnrinde. Wie für die Hautsinne, ist auch für die Schmerzwahrnehmung vor allem der somatosensorische Cortex im Gyrus postcentralis zuständig.

Das limbische System ist eine Ansammlung komplizierter Strukturen in der Mitte des Gehirns, die den Hirnstamm wie ein Saum (lat.: limbus) umgeben. Schmerzfasern gelangen auch in das limbische System, wo sie Schmerzinformation mit unbewußten oder emotionellen Inhalten vermischt wird. Wichtige Strukturen sind in dem Bild rechts farbig dargestellt: Der Hippocampus spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung und Verarbeitung von Erinnerungen. Der Hypothalamus kontrolliert u.a. die Hypophyse und damit die Hormonlage des Körpers. Die Amygdala (Mandelkern) ist für die Stabilisierung der Gemütslage, für Agression und Sozialverhalten die entscheidende Schaltstelle im Gehirn.

Die Projektion von Schmerzfasern in das limbische System kann als Basis für die unmittelbare Wirkung von Schmerzen auf das allgemeine Befinden betrachtet werden (...Schmerz macht unruhig und traurig...). Umgekehrt hat das limbische System auch Einfluß auf die Schmerzwahrnehmung und kann die subjektive Wahrnehmung abschwächen (...der Glückliche fühlt keinen Schmerz...) oder verstärken (...Hypochonder...).

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Luftentkeimung

Unsere Technologie verwendet die bekannt keimtötende Bestrahlungsmethode durch UV-C Licht mit 254 Nanometern (UVGI) und der Eigenschaft, das angegriffene genetische Zellmaterial zu denatuieren, um somit jegliche Mikroorganismen zu 99,9% in der Raumluft abzutöten.
(Keime, Schimmel, Viren, Bakterien.)

Durch das pausenlose Prinzip der Luftumwälzung wird die räumliche Bakterienkonzentration auf ein Minimum reduziert und verhindert eine Variation des Mikroorganismengehaltes, welches durch vorhandensein und Tätigkeit von Personen stets in der Schwebe liegt.
Dies gestattet kritische Tätigkeiten wie das Arbeiten mit sterilen Instrumenten, chirogische und ästhetische Eingriffe, Diagnoseuntersuchungen aber auch die Ansteckung durch Bakterien anderer Personen etc, da die Raumverseuchung stets unter Kontrolle bleibt.

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Luftmanagement

Eine perfekte Luftaufbereitung ist eine komplexe Aufgabenstellung.
Erst wenn auf verschiedenste Einflüsse wie Geruch, Schadstoffe und fehlende ätherische Essenzen steuerbar Einfluß genommen werden kann, ist es perfektes Luftmanagement.

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Mediziner

Bei all unseren Entwicklungen – technologisch aber auch bei der Kreation psychographisch wirksamer Düfte steht uns Dr. med Wegner aus Hannover mit fachlicher Kompetenz zur Verfügung und berät uns bei der gesundheitlichen Betrachtung.

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Natürliche Derivate

Für unsere Wirkkompositionen, insbesondere zur Geruchsvernichtung, werden nur einzelne oder angepasste Teile einer ganzen Grundsubstanz benötigt, da uns teilweise nur die Ladung einzelner Teile interessiert, um Geruchsmoleküle zu adsorbieren.
Hier kommen Derivate zum Einsatz.

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Parfumeur

Duft- Designer brauchen Profi-Nasen. Da es eine klassische Ausbildung nicht gibt bildet die Riechstoffindustrie Ihre Parfumeure selber aus.

Diese Ausbildung endet eigentlich nie und braucht wenigstens ein Jahrzehnt Übung. Europaweit geht man davon aus das es nur eine Hand voll hochkarätiger Parfumeure gibt da es nicht ausreicht nur ein exzellentes Riechvermögen zu haben.

Er muß auch ein stark ausgeprägtes Geruchsgedächtnis haben , denn zur Kreation eines Duftes sthen über 2000 verschiedenen Substanzen zur Verfügung.

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Psychographische Wirkung

Düfte und Gerüche können unsere Stimmungen beeinflussen und sich auf unsere Wohlbefinden auswirken.
Genau das macht sich die so genannte „Aromatherapie” zunutze, bei der ätherische Öle eingesetzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erzielen.

Diese Wahrnehmung erfolgt unreflektiert und geht ungefiltert in unsere Gefühlswelt.So kann Wohlbefinden, Beruhigung aber auch die Konzentration beeinflusst werden. s.a. Limbisches System.

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Raumbeduftung

„My home is my castle”. Dieser Ausspruch war nie aktueller als heute, ziehen wir uns doch gerne in die Vertrautheit unsere vier Wände zurück.

Das Ambiente wird bestimmt durch die Ausmaße der Räume, Ausstattung, Farben, Licht und natürlich dem Duft.

Riecht es also unangenehm, fühlen wir uns nicht wohl und alle Gestaltungen kommen nicht mehr zur Geltung – in einem angenehm duftenden Raum hingegen, fühlen wir uns eher wohl und behaglich und auch das Ambiente wird positiver wahrgenommen.

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Raumluftkonzept

Jede räumliche Gegebenheit stellt andere Anforderungen an eine geplante Luftaufbereitung. 

  • Gibt es unangenehme Gerüche, die eliminiert werden müssen...
  • handelt es sich um Privaträume in denen eine entspannte Atmosphäre vorherrschen soll ...
  • um Geschäftsräume, in denen eine konzentrierte Atmosphäre gewünscht ist ...
  • oder vielleicht um Warenpräsentationen mit Publikumsverkehr ...
  • soll ein Corporate Sent die Corporate Identity des Unternehmens um die olaktorische Komponente bereichert werden
  • gibt es Klimaanlagen...
  • wie hoch ist das Luftvolumen?
  • u.v.m.

Unter einem Raumluftkonzept verstehen wir die Stimmigkeit der Gestaltung, Luftqualität, Zielsetzung und psychografischer Aufgabenstellung.

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SinoAir

SinoAir® ist ein biologischer Luftreiniger. Der organische Wirkstoff besteht aus geruchsabsorbierenden Makromolekülen, die schlechte Gerüche in sich aufnehmen, an sich binden und diese so aus der Raumluft herausfiltern. Das erzielte Ergebnis ist messtechnisch (gaschromatographisch) nachweisbar.

»weitere Informationen zu SinoAir®

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Wirkdüfte

Eine Vielzahl von empirischen Studien mit unterschiedlichsten Ansätzen belegen die unmittelbare Wirkweise von Düften auf die psychografischen Befindlichkeiten des Menschen.

Die Faszination, die von diesen Wirkweisen ausgeht, liegt wesentlich darin begründet, dass sie ohne die, bei allen anderen Sinnen ausgeprägte, selektive Filterung des Rezipienten wirken!

Im Grunde gibt es dabei drei übergeordnete Wirkungsweisen:

  • a) die stimulierende Wirkung; darunter sind zu subsummieren: mental aufhellende, Lebensfreude erzeugende, aktivierende, Begehrlichkeiten weckende Wirkungen
  • b) die beruhigende Wirkung, die eine Spannbreite umfasst von sedativer Wirkung über aggressionsabbauender Wirkung bis hin zu einer Wirkungsweise, die ein In-Sich-Hineinhören fördert und zu Kontemplationen anregt.
  • c) konzentrationsfördernde Wirkung

 

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Zielsetzungen

Die Kunst wirksamer, systematischer Raumbeduftung kennt eine ganze Reihe zu beachtender Facetten:
Einsatzziel und Duft bzw. Duftkomposition müssen in Einklang gebracht werden
.

Bei der enormen Vielfalt unterschiedlichster Düfte gehört dazu eine gehörige Portion Erfahrung. Jahreszeitliche Gegebenheiten und die farbliche Tonalität der zu beduftenden Umgebung müssen sorgfältig abgestimmt werden (Düfte sind nach farblicher Tonalität zuordbar – Dissonanzen sollten vermieden werden).
Die Diffundierung von Duftstoffen braucht Systeme, die eine gleichmäßige, die Komplexität des Duftes bewahrende Beduftung realisieren können.

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